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Frösche in den Startlöchern

Hallo zusammen,

die ersten Moorfrösche blubbern ja schon seit letzter Woche, Erdkröten und Grasfrösche sind am wandern.

Aber auch die ersten Laubfrösche melden sich. Letzten Freitag rief ein Männchen kräftig aus dem ÖSSM-Garten, wohl aber nicht im Wasser sitzend. Und heute vernahm ich den ersten Laubfrosch tagsüber aus einem Tümpel.

Beste Grüße, Thomas Brandt

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Der Frühling kommt ….

Hallo zusammen,

heute (Dienstag) morgen waren u..a. zahlreiche Limis zu sehen:

Überschwemmungswiese:

Rotschenkel: 4
Dunkler Wasserläufer: 1 (Schlichtkleid)
Kampfläufer: 1 M
Bekassine: mind. 15 (an der Verwallung im Windschatten)
Sandregenpfeifer: 1
Alpenstrandläufer: 5
Kiebitz: mind. 15

Außerdem Zwergtaucher, Entenparade aus allen möglichen Arten einschl. Knäkente.

Schwarzstorchwiese (2. Hütte):

Uferschnepfe: 1
Großer Brachvogel: 1
Flussregenpfeifer: 1

Ebenfalls Entenparade mit vielen Pfeifenten.

Altes Vogelbiotop:

Waldwasserläufer

Seeadler brüten, ein Altvogel kam zur Brutablösung mit Polstermaterial. Ein zweites Paar saß in der Kernzone des Meerbruchs in der Nähe des Meerbaches.

Beste Grüße, Thomas Brandt

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Wasserstand im Meerbruch

Hallo zusammen,

vier Wochen vor Saisonbeginn möchte ich eine kurze Wasserstandsmeldung (im wahrsten Sinne des Wortes) abgeben. Auf den trockenen Sommer folgte ein nicht gerade nasser Winter. Der Pegelstand im Steinhuder Meer liegt aktuell noch 21 cm unter dem Soll.  Für die Naturschutzflächen sieht es aktuell so aus, dass die Erweiterungsfläche des Vogelbiotopes einigermaßen gut Wasser führt, ebenso wie die gegenüber liegende Überschwemmungswiese. Zumindest für den Frühjahrszug wird der Wasserstand eine günstige Höhe haben. Das alte Vogelbiotop ist noch komplett trocken! Das hat es seit dessen Anlage 1981 nicht gegeben. Und auch die eigentlich zu dieser Zeit überstauten Wiesen sind trocken. Wasser steht ausschließlich in den angelegten Blänken und Kleingewässern, von denen es ja glücklicher Weise einige gibt.

Wir sind froh, dass wir die Maßnahmen wie die Erweiterung des Vogelbiotops und die Anlage der Überschwemmungswiese und des Kleinen Vogelbiotops sowie der vielen Kleingewässer umsetzen konnten. Sonst sähen Naturbeobachter tristen Monaten entgegen. So kommen wir wohl mit einem blauen Auge und hoffentlich – trotz der fortwährenden Trockenheit – vielen schönen Beobachtungen davon. Aber der Winter ist ja auch noch nicht zu Ende….

Beste Grüße, Thomas Brandt


							
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Schwarzköpfmöwe – eine alte Bekannte nun 18 Jahre alt

Hallo zusammen,

da freut man sich doch – eine Schwarzkopfmöwe, die Jörg Hadasch und ich am 8.06.2000 mit dem Farbring C9E markiert hatten, ist wieder gemeldet worden, aus Frankreich. Die beiden Beobachtungen von zwei Meldern stammen aus dem letzten Sommer vom 13. und 17.08. und gelangen am Boulogne sur Mer, Pas-de-Calais und in der Nähe. Das liegt 554 km entfernt vom Beringungsort (Stolzenau). Der Vogel war gesund!

Zur Erinnerung: Als unser nun volljähriger Vogel aus dem Ei schlüpfte lief (nach der Jahrtausendwende) gerade die EXPO in Hannover. „Damals“ haben wir die Brötchen für das gemeinsame Frühstück nach der Beringungsaktion noch mit DM (Deutsche Mark) bezahlt. Smartphones und Facebook waren noch unbekannt (und die Welt war deswegen nicht schlechter).

Nochmal zu der Schwarzkopfmöwe: Sie lebt hoffentlich noch lange weiter, seit 2000 liegen uns ca. 60 Rückmeldungen vor.

Beste Grüße, Thomas Brandt

 

 

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Pflegemaßnahmen im Meerbruch

Hallo zusammen,

die Pflegemaßnahmen im Meerbruch sind für diese Saison (weitgehend) abgeschlossen. Kurz zur Erläuterung:

Die Gehölze müssen wir immer mal wieder aus der Fläche nehmen, um den Fortbestand der Offenland-Zielarten wie Kiebitz, Bekassine, Großer Brachvogel, Rotschenkel, Wiesenpieper etc. nicht zu gefährden. Diese Arten meiden Lebensräume mit zu viel Sichthindernissen. Das merken wir auch bei den selteneren Enten wie Spieß-, Löffel- und Knäkente, vor allem bei den größeren Trupps. Sie meiden die mehr oder weniger von Gehölzen „umschlossenen“ Gewässer.

Die Gehölze wachsen natürlich nach. Mit dem Mulchen der Gehölze, was vorübergehend rabiat aussieht, erreichen wir, dass die unerwünschten Gehölze länger brauchen um nachzuwachsen. Das ist ausdrücklich erwünscht. Außerdem ist es nur so möglich, das Material im Gelände zu belassen (zum Teil als Eiablagehaufen für Ringelnatter aufgehäuft) und nicht lastwagenweise Schnittgut aus dem Gelände fahren zu müssen. Letzteres wäre sicherlich nicht im Sinne des Umweltschutzes.

In diesem Jahr waren vor allem die Gehölze am Rundweg an der Reihe – wie unschwer zu erkennen ist. Außerdem haben wir Bereiche im Vogelbiotop pflegen können, die wir im nassen Herbst 2017 nicht erreichen konnten. Das hilft vor allem den Röhrichtvögeln. Außerdem konnten wir aufgrund der Trockenheit auch das Röhricht am Ostufer pflegen. Nach sechs Jahren ohne Maßnahmen drohte ein Teil des Röhrichts wieder zu verbuschen.

Grundsätzlich sind die Offenland- und Röhrichtarten unter den Tieren (und z.T. auch Pflanzen) selten geworden und stärker gefährdet als die Arten in Gebüschen und Wäldern. Um erstere zu erhalten, sind Eingriffe zwangsläufig erforderlich. Ich denke, wir haben zusammen mit dem amtlichen Naturschutz (Landkreise) ein gutes Maß gefunden, beide Gilden zu bedienen – also ausreichend Offenland und Röhricht zu erhalten und auch genügend Wald und Gebüsche vorzuhalten. So erhalten wir die Artenvielfalt, die auch jedem naturinteressierten Besucher Freude bereitet.

Für Rückfragen stehen wir zur Verfügung.

Beste Grüße, Thomas Brandt

 

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Sterntaucher und illegaler Surfer

Hallo zusammen,

gestern hielten sich vor dem Nordufer (Krananlage Nähe Jugendherberge) drei Sterntaucher auf dem See auf. Leider störte auch ein Surfer, der illegal (Winterfahrverbot) auf dem See surfte und mächtig störte. Sein Auto hatte er übrigens direkt auf dem Sandstrand an der Surfeinsatzstelle geparkt…

Bis zum 20. März ist das Surfen auf den Steinhuder Meer noch verboten. Wir freuen uns über jede Rückmeldung, wenn Surfer beobachtet werden.

Beste Grüße, Thomas Brandt

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Ostufer – Pflegearbeiten und Vögel

Hallo,

am Ostufer laufen derzeit Pflegearbeiten, um den Schilfgürtel zu erhalen und um den stark zunehmenden Erlen- und Weidenaufwuchs zu verdrängen. Die Büsche und Bäume vor dem Turm sind bereits entfernt worden, so dass man vom Ostturm wieder eine tolle Aussicht hat.

Und dazu gibt es viele spannende Vogelarten zu sehen. In den letzten Tagen waren dies:

Kranich: über 100 als Übernachtungsgäste
Sandregenpfeifer: 4
Kiebitzregenpfeifer: bis zu 6
Bekassine: 8
Grünschenkel: 1
Alpenstrandläufer: bis zu 35
Silberreiher: 8

Seeadler, Rotmilan, Wanderfalke, Rohrweihe

(Fast) Alle möglichen Entenarten und Haubentaucher

Bartmeisen, Bergfinken, Rotdrosseln.

Der Turm ist derzeit auch für Überraschungen gut, die Sicht auf die gepflegten (und aktuell offenen ) Flächen ist super.

Hinweis: Man sollte nicht auf die Idee kommen, vom Turm aus in das Naturschutzgebiet zu gehen. Das ist nicht nur verboten, sondern auch noch gefährlich!!

Viele Grüße, Thomas Brandt

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Ostufer – Watt und watt für Vögel

Hallo zusammen,

die immer größer werdenden Sandbänke ziehen zahlreiche Vögel an, die vom Ostturm aus und – zur passenden Tageszeit (Gegenlicht!) – von der Plattform an der Neuen Moorhütte aus einigermaßen gut zu beobachten sind. Heute morgen:

Kiebitz: > 50
Bekassine: 5
Pfuhlschnepfe: 1
Bruchwasserläufer: 4
Flussuferläufer: 1

Silberreiher: 24
Graureiher: 6

Schellente: 3 diesj.!!
Löffel-, Reiher-, Krickente

Bartmeise: 2
Kleinspecht: 1

See- und Fischadler
Haubentaucher: mehrere Paare mit Jungvögeln

Trauer- und Flusseeschwalben:  jeweils 12
Mittelmeermöwe: 1
u.a.

Lohnt sich!
Beste Grüße, Th. Brandt

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Kampfläufer und andere

Hallo zusammen,

die 2016 angelegte Überschwemmungswiese im NSG Meerbruchswiesen mausert sich zu einem der aktuell größten Limikolenrastplätze im Binnenland. Einige Beobachtungen von heute:

Kampfläufer: 131 (!!!)
Bruchwasserläufer: 25
Rotschenkel: 2
Grünschenkel: 2
Waldwasserläufer: 1
Bekassine: 1
Flussregenpfeifer: 3
Großer Brachvogel: 2
Kiebitz: ca. 50, auch kleine Pulli
Moorente: mind. 1

Löffel-, Krick-, Knäk- und Schnatterenten (teilweise mit Jungvögeln)
Die gut zu beobachtende Brandgansfamilie besteht aus den beiden Elterntieren und noch mind. 8 Jungvögeln.
Flussseeschwalben, Lachmöwen etc.

Das alles bei hervorragenden Beobachtungsbedingungen!

Beste Grüße, Th. Brandt

 

 

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Überschwemmungswiese: Brandgänse mit Jungvögeln

Hallo zusammen,

am gestrigen Montag war auf der Überschwemmungswiese, NSG Meerbruchswiesen,  eine Brandganspaar mit 10 noch recht kleinen Jungvögeln zu sehen. Ich bin gespannt, wie es mit der Familie weitergehen wird.

Außerdem viele Kiebitze (einige Jungvögel kaum noch von den adulten Vögeln zu unterscheiden), 4 Waldwasserläufer, 1 Bruchwasserläufer nebst einer Schar kleiner Blässrallen, einem Schnatterentenweibchen mit mind. 5 Pulli…

Beste Grüße, Thomas Brandt

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Überschwemmungswiese heute

Hallo zusammen,

heute Morgen Stippvisite einer Zwergseeschwalbe auf der Überschwemmungswiese. Dazu ein paar nette Limikolen (2 Sichel- und 1 Zwergstrandläufer, 2 Waldwasserläufer). Die Kiebitzjungvögel entwickeln sich ordentlich und haben weitgehend schon kleine Hauben.

Dazu die gesamte Gänse-/Entenparade, darunter zwei Kanadagänse und eine Blässgans, am Weg rief eine Beutelmeise.

Beste Grüße, Thomas Brandt

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Überschwemmungswiese und Vogelbiotop-Erweiterungsfläche

Hallo,

Überschwemmungswiese
Neben den gewaltigen Vogelmassen (> 400 Lachmöwen, x-Gänse und Enten, Stare):

Weißbartseeschwalbe: 3
Flusseeschwalbe: 3
Sichelstrandläufer: 2
Sandregenpfeifer: 3
Flussregenpfeifer: 2
Kiebitz: mind. 5 Paare mit Jungvögel, incl. eine Familie mit frisch geschlüpften Pulli.
Rotschenkel: 1

Erweiterunsgfläche:
Schwarzhalstaucher: 1 Paar
Steppenmöwe: ca. 12
alle mögliche Enten, Kraniche …
Blaukehlchen: mehrer Sänger

Beste Grüße, Th. Brandt

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Überschwemmungswiese heute – mehr Limiarten als Plusgrade

Hallo,

in den Meerbruchswiesen auf der Überschwemmungswiese bei 10 Grad 13 Limikolenarten:

Goldregenpfeifer:1
Kiebitzregenpfeifer: 1 (andere Beobachter)
Flussregenpfeifer: 1
Sandregenpfeifer: 4
Kiebitz: mind. 4 Paare mit Jungvögeln
Steinwälzer: 2
Bekassine: 2
Grünschenkel: 3
Bruchwaserläufer: 8
Flussuferläufer: 3
Kampfläufer: 3
Alpenstrandläufer: 1
Uferschnepfe: 1 Männchen
außerdem Zwergmöwe: 2
Löffel-, Spieß-, Knäk-, Krick-, Reiher-, Moorente u.a.

In den letzten Tagen dort auch Regenbrachvogel, Gr. Brachvogel, Rotschenkel, Teichwasserläufer, Sichelstrandläufer – die Fläche ist derzeit in der Tat die beste Beobachtungsfläche im gesamten Meerbruch!! Andere Flächen – bis auf das Vogelbiotop – sind leider viel zu trocken.

Beste Grüße, Th. Brandt

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Meerbruch am 14. Mai 2018

Hallo zusammen,

heute tolles Wetter, tolle Vögel. Unter anderem:

Überschwemmungswiese:
Sichelstrandläufer: 3 (PK unterschiedlich weit, einer voll ausgefärbt)
Kampfläufer: 10
Bruchwasserläufer: 8
Alpenstrandläufer: 6 (PK, sehr hübsch)
Flussuferläufer: 1
Kiebitzregenpfeifer: 1 (fast komplettes PK)
Kiebitz: mehrere Paare, u.a. jeweils eines mit 2 und 4 Küken
Bekassine: 1
Grünschenkel: 2
Zwergmöwe: 17 (ruhten getrennt von den ca. 60 Lachmöwen im Flachwasser)
Brandgans: 3
Krickente: 4
Spießente: 1 M
Knäkente: 4 M
Löffelente: 1 M
Schnatterente: 8
Moorente: 6 (Projektvögel)
Saatgans: 1 zw. den Graugänsen

Vogelbiotop:
Sandregenpfeifer: 3
Temminckstrandläufer: 2

Vogelbiotop Erweiterungsfläche:
Drosselrohrsänger: 1 (kurz singend im nördlichen Teil)
Rohrschwirl: 1 (ebenda)
Flussseeschwalbe: 2

Schwarzstorchtümpel (Wasserstand leider viel zu niedrig):
Flussuferläufer: 1
Schilfrohrsänger: 1
Flussseeschwalbe: 3 jagend

Beste Grüße, Th. Brandt

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Meerbruchswiesen – starker Mittfrühling mit Graubruststrandläufer u.a.

Hallo,

in den Meerbuchswiesen wird es derzeit immer spannender. Heute auf der Überschwemmungswiese:

Graubruststrandläufer: 1 – toll zu sehen auf den Schlammflächen  mit allen Merkmalen (gelbe Beine, gelber Schnabelansatz, scharf gegenüber Bauch grau gestrichelte Brust, rostbräunliche Kappe) und im besten Licht. Größenvergleich zu den aneren Limis immer wieder (etwas kleiner als Bruchwasserläufer, kürzere Beine)
Kampfläufer: mind 20
Bruchwasserläufer: mind. 19
Flussuferläufer: 1
und die muntere Entenschar…

Erweiterungsfläche Vogelbiotop:

Säbelschnäbler: 3
Zwergmöwe: 23 (unterschiedliche Kleider)
Raubseeschwalbe: 1 putzte sich und ruhte danach auf einer der Schlammbänke
und viele mehr …

Schwarzstorchtümpel und drumherum (2. Hütte):

Bruchwasserläufer: 23
Grünschenkel: 1
Kiebitz: ca. 15
Schellente: 1 Weibchen, das nach Komfortverhalten auf dem Gewässer in den Restwald verschwand (aha!, klingelingeling)

Beste Grüße, Thomas Brandt

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Meerbruch heute – Seeschwalbenbonanza u. a.

Hallo,

heute morgen in der Vogelbiotop-Erweiterungsfläche:
Weißbartseeschwalbe: 2
Trauerseeschwalbe: 2 x1
Raubseeschwalbe (div. Beobachter): 1 (kam gegen 12 Uhr rein)
Flussseeschwalbe: immer mal wieder paarweise
Zwergmöwe: 11 ad, 2 immat.
Sandregenpfeifer: 1
Flussuferläufer: 1
Teich- und Schilfrohrsänger, Rohrschwirl, Blaukehlchen,

Überschwemmungswiese:
Löffler: 1
Silberreiher: 1 (fast im direkten Größenvergleich)
Grünschenkel: 1
Kampfläufer: ca. 45 (M mit tollen Prachtkleidern dabei!)
Bruchwasserläufer: mind. 9
Tafel-, Reiher, Spieß-, Löffel-, Knäk-, Krick- Schnatterente.

Vogelbiotop:
Temminckstrandläufer: zeitweise 8 (versch. Beobachter, ich nicht)

Also ordentlich was los!!!
Beste Grüße, Thomas Brandt

 

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Westufer am 25. April 2018 u. a.

Hallo,

kurz vor dem einsetzenden Regen waren am Westufer unterwegs:

Flussseeschwalbe: 48
Trauerseeschwalbe: 15
Schwarzhalstaucher: 2
Seeadler: 2 ad. am Ufer nördlich des Turmes
u.a.

Vor der 2. Beobachtungshütte auf der Fläche am Schwarzstorchtümpel:

Kampfläufer: 31
Bruchwasserläufer: 31
Waldwasserläufer: 1
Grünschenkel: 1
Bekassine: 1 balzend
Kiebitze: mehrer Nester
Krickente: > 20
Löffelente: 1,1
Schnatterente, Graugans etc.

Beste Grüße, Th. Brandt

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der Frühling kommt

Hallo zusammen,

heute morgen balzten am Erlebnisweg, Meerbruchswiesen, die Kiebitze und die Feldlerchen sangen. Vor Hütte II nutzen eine Bekassine und ein Alpenstrandläufer die nassen Wiesen. Überall Enten (Krick-, Schnatter-, Spieß- und Stockenten, vor dem Westturm noch (oder schon wieder nach der Eislage) mehr  als 40 Zwergsäger und ein paar Gänsesäger.

Im Vogelbiotop saß eine Bachstelze und mindestens drei Singdrosseln warnten in Wegnähe. Wacholderdosseln, Rotdrosseln, Erlenzeisige saßen in den Pappelresten.

In den Wiesen standen rund 150 Kraniche – unweit des Weges.

Seeadler brüten!

Viele Grüße, Thomas Brandt

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Westufer am 29.01.2018 – Sterntaucher und viele Zwergsäger

Hallo,

gestern waren vom Westturm aus sehr viele Zwergsäger (> 430) zu sehen, > 300 Gänsesäger und ca. 150 Haubetaucher und ein – zum größten Teil aber recht weit weg vom Turm.

Ganz nah dran war dafür ein immat. Sterntaucher, der allerdings kurze Zeit später in Richtung Seemitte abhob.

Beste Grüße, Thomas Brandt

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Westufer Steiunhuder Meer

Hallo zusammen,

bei schönsten Licht tummelten sich vor dem Westufer des Steinhuder Meeres etwa 3.000 Krickenten (!) zusammen mit jeweils zwischen 50 und 100 Löffel-, Pfeif. und Stockenten. Immer wieder blitzten die weißen Zwergsägermännchen auf der Wasserfläche auf, 152 konnte ich vom Turm aus zählen. Dazu viele Gänsesäger, ca. 2 Dutzend Haubentaucher, einzelne Schellenten und 5 Silbereiher.

Die beiden Seeadler kamen zum Nest, in den nassen Wiesen wimmelte es von Blässgänsen … In dem (ehemaligen) Pappelwälchen in Richtung Seeadler waren zahlreiche Kleinvögel schön zu sehen, darunter Birken- und Erlenzeisige, die den Weg nach Samen absuchten.

Schön, dass es hin und wieder mal Sonne gibt!

Beste Grüße und einen schönen Jahresausklang wünscht Thomas Brandt

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