Archiv des Autors: brandt

Berg- und Eisente noch da

Hallo,

auf der Erweiterungsfläche Vogelbiotop waren heute  eine (die?) Eisente und mind. eine Bergente (eher 2, hatte nur ein Fernglas zu schauen) und 5 Reiherenten zu sehen,

Beide Seeadler bauten am Nest.

Bese Grüße, Th. Brandt

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Pflegemaßnahmen am Rundweg

Hallo,

am kommenden Wochenende bis nächste Woche einschl. Dienstag (Feiertag) werden in der Nähe des Rundweges keine Pflegearbeiten durchgeführt.

Viel Spaß beim Natur erleben! Es ist viel los. Heute wurde in der Nähe des Schwarzstorchtümpels eine Sumpfohreule beobachtet. Seeadler sind zeitweise am Nest aktiv. Enten sind in Mengen da. Toller Singvogelzug.

Beste Grüße, Thomas Brandt

 

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Bartmeisen Vogelbiotop

Hallo,

in den letzten Tagen konnte ich immer mal wieder Bartmeisen im Vogelbiotop feststellen. Sie sind allerdings schwer zu sehen. Am besten, man hört sich vorher die Stimmen einmal auf einer „Konserve“ an. Das vereinfacht die Suche, denn meist verraten sich die hübschen Bartmeisen durch ihre etwas metallisch klingnden  „pseng, pseng“-Rufe.

Auf den Wiesen (Schwarzstorchtümpel, Überschwemmungswiese u. a.) sind immer wieder Bekassinen und Bergpieper zu sehen. Und ordentlich Enten sind auf den Gewässern …

Beste Grüße, Thomas Brandt

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Pflegesaison 2017 – es geht los

Hallo,

mittlerweile haben wir wieder mit den für diesen Herbst geplanten Biotoppflegemaßnahmen begonnen. Gearbeitet wird von Montags bis Freitags, vor allem im NSG Meerbruchswiesen. Auf den Flächen, die bearbeitet werden müssen, ist von kurzzeitigen Störungen auszugehen. Es kann auch beim Umsetzen der Maschinen zu kurzzeitigen Behinderungen auf den Wegen kommen. Wir bitten um Entschuldigung.

Die Pflegemaßnahmen sind zum Erhalt der Lebensräume unabdingbar und werden vom Land Niedersachsen finanziert.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Beste Grüße, Thomas Brandt

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Flusseeschwalben 2017 – ein tolles Jahr neigt sich dem Ende

Die Webcams haben wieder einmal gezeigt, wie unglaublich spannend und ereignisreich es in einer kleinen Kolonie der grazilen und hübschen Flussseeschwalben zugeht. Manchmal ist es sogar richtig nervenaufreibend, denn Friede-Freude-Eierkuchen ist hier zumindest nicht das Standardprogramm.

Da über die Webcams immer nur ein Teil der Kolonie zu sehen ist und die Brutzeit sich dem Ende nähert – jaja – ein Paar hat noch kleine Küken, die erst vorgestern geschlüpft sind – möchten wir an dieser Stelle noch ein paar Fakten nachliefern:

Die in Niedersachsen stark gefährdeten Seeschwalben brüten am Steinhuder Meer auf drei Flößen, die wir nach und nach ab 2012 gebaut haben. In diesem Jahr haben wir die Flöße vor der Brutzeit baulich verändern müssen, um den Waschbären, die 2016 sämtliche Gelege von 25 Paaren aufgerieben haben, einen Streich zu spielen. Das ist auch gelungen und bis jetzt haben wir keinen Verlust durch Beutegreifer feststellen müssen.

Auf einem – dem größten – Floß befinden sich die beiden Webcams. und somit haben wir von diesem auch verlässliche Daten über diesen Teil der Kolonie. Auf dem – nennen wir es mal – Kamerafloß brüteten 12 Paare. 10 Paare hatten bereits am 07. Juni ein Gelege. Alle diese 10 Paare haben erfolgreich Jungvögel aufgezogen – insgesamt genau 25! Diese sind in den letzten zwei Wochen flügge geworden und sind noch in der Nähe des Floßes oder darauf zu sehen. Man erkennt sie an der unvollständigen schwarzen Kopfkappe und den bräunlichen Querstreifen auf den Flügeln. Na klar – und natürlich an den ewig offenen Schnabel und an den Bettelrufen. Ansonsten sehen sie Ihren Eltern schon recht ähnlich.

25 Jungvögel – trotz Wind und Wetter – das ist ein ganz hervorragendes Ergebnis und zeigt, wie nahrungsreich die Umgebung ist. Ein weiteres, elftes Paar begann am 19.6. mit der Eiablage, gab das Gelege am 27.06 auf. Die Gründe kennen wir nicht. Der späte Eiablagetermin lässt ein junges Paar vermuten, denn Flussseeschwalben brüten meist erst mit etwa 3-4 Jahren erstmalig und dann ist der Bruterfolg meist gering, und oft werden die Gelege aufgegeben – so wie es bei uns der Fall war.

Überraschend tauchte dann noch später, am 04. Juli, ein zwölftes Paar auf und begann mit der Brut (in der Kameranormaleinstellung recht weit hinten links zu sehen, neben dem „Häuschen“). Ob es sich um ein Paar mit Ersatzgelege handelt oder auch ein junges Paar, das wissen wir nicht. Sie haben seit zwei Tagen Jungvögel und wir hoffen, dass diese auch groß werden. Oder vielleicht schlüpft sogar noch ein Geschwisterchen …

Auch auf den anderen beiden Flößen tat sich was. Nur: die Flöße sind jetzt mit Hilfe einer Blechmanschette zwar waschbärsicher, diese verhindern aber die Sicht auf die Flöße und man sie deswegen nicht mehr so einfach kontrolllieren. Ungefähr 10 weitere Paare sind auf den beiden anderen Flößen und dürften eine ähnliche Zahl flügger Jungvögel/Paar aufgezogen haben wie ihre Koloniemitbewohner. Wir gehen also davon aus, dass etwa 45-50 Jungvögel bislang die Flöße verlassen haben. Das ist genial und kompensiert auch den Brutausfall des letzten Jahres. Es kompensiert übrigens auch unseren Frust aus dem letzten Jahr 😉

Ein tolles Seeschwalbenjahr nähert sich also dem Ende. Aktuell sind die Vögel samt Nachwuchs an vielen Stellen auf dem Steinhuder Meer zu sehen. Die Jungvögel werden oft auf den Bojen und Reusenpfählen gefüttert. Bis Ende August werden uns die meisten verlassen haben. Den Eltern und auch den Jungvögeln steht eine lange Reise bevor, denn die Überwinterungsgebiete liegen entlang der westafrikanischen Küste. Wenn alles gut geht, sehen wir die Eltern im nächsten Jahr wieder bei uns, denn Flussseeschwalben können über 20 Jahre alt werden und kehren meist an bewährte Brutplätze zurück. Den Nachwuchs sehen wir hoffentlich auch wieder – vielleicht schon übernächstes jahr als so genannte Prospektoren, also noch nicht brütende Vögel, die sich schon mal nach einem Brutplatz umschauen (herzlich willkommen!) oder in drei oder vier Jahren als Brutvogel in unser kleinen und hoffentlich noch wachsenden Kolonie.

Bis dahin alles Gute, liebe Seeschwalben und Beobachter!

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Meerbruch – bevor der Regen kam

Hallo,

nun scheinen langsam die Enten mit Nachwuchs aufzutauchen (die Stockenten waren es ja schon vor einer Weile)

In der Erweiterungsfläche des Vogelbiotops waren heute eine Krickente mit  7 , eine Schnatterente mit 6 und eine Knäkente mit 11 Pulli zu sehen. Außerdem jeweils ein Grünschenkel, ein Bruchwasserläufer und ein Waldwasserläufer.

Außerdem sange vier Blaukehlchen an unterschiedlichen Stelle zwischen Katzenhide und Meerbachbrücke, ein Neuntöter warnte.

Beste Grüße, Th, Brandt

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Flussseeschwalben – Jungvögel sind da!

Flussseeschwalben

Hallo zusammen,

bislang verläuft bei den Flussseeschwalben (siehe Webcam) alles „normal“. Der erste Jungvögel schlüpfte am 15.06. Er und sein Geschwister sind also die „Großen“, die immer mal wieder durch das Webcam-Bild laufen.

Zusätzlich waren bis heute (Freitag) Mittag noch 5 weitere Küken zu sehen. Insgesamt brüten/hudern/Junge füttern auf dem Kamerafloß 11 Paare – man kann nicht alle auf der Kamera sehen. Das bislang letzte Paar hatte erst am 19.06. das erste Ei im „Nest“. Insgesamt besteht die Seeschwalbenkolonie in diesem Jahr aus etwa 18 bis 20 Paaren.

Wir wünschen den Vögeln natürlich, dass die Brutzeit in diesem Jahr zu einen erfolgreichen Ergebnis führt.

Beste Grüße, Th. Brandt

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Meerbruch heute

Hallo,

im Vogelbiotop waren wieder drei Kraniche zu sehen, außerdem sangen an drei Stellen Blaukehlchen, Kiebitze führen an zwei Stellen Jungvögel. Im Übergang zur Erweiterungsfläche putzte sich der hübsche, wenn auch entflohene Halsbandkasarka („Australian Shelduck“). Flussseeschwalben fingen Fische.

Aus Hütte II war auf der „Schwarzstorchwiese“ neben drei Kiebitzpulli mit ihren Eltern auch eine Waldwasserläuferfamilie zu sehen. Der junge Seeadler trainierte fleißig seine Flügel.

Beste Grüße, Th. Brandt

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Überschwemmungswiese und Erweiterungsfläche Vogelbiotop

Hallo, heute morgen (nur einige Arten aufgeführt)-

Erweiterungsfläche:
Trauerseeschwalben: 3 (gestern um die Mittagszeit: 8)

Überschwemmungswiese:
Alpenstrandläufer: 1
Sandregenpfeifer: 9
Flussregenpfeifer: 3
Austernfischer. 2
Kiebitz: min. 4
Flussseeschwalbe: 1
Rotmilan: 1

Beste Grüße, Thomas Brandt

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Meerbruch – wichtige Beobachtungen auf die Schnelle

Hallo,

es wurde ein zweiter SUMPFLÄUFER gemeldet (von KK). Der Vogel hielt sich im Vogelbiotop auf, direkt vor dem Katzenhide (der Ausguck mit der Rampe). Um 12:00 Uhr noch da.

Es handelt sich sicher um einen zweiten Sumpfläufer, dennn dieser war unberingt.

Außerdem dort ein Temminck und mind. ein Sandregenpfeifer.

In der Erweiterungsfläche waren zwei Schwarzkopfmöwen (ebenfalls von KK gemeldet)! Beide im K2.

Beste Grüße, Th. Brandt

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Seeadler und Nachwuchs, Schwarzkopfmöwe u.a.

Hallo,

heute morgen war mehrfach ein/der Seeadlerjungvogel zu sehen und wurde vom Weibchen gefüttert. Ob es ein „Einzelkind“ ist oder nicht, wissen wir derzeit noch nicht sicher.

In der Fläche vor dem Seeadlernest (vor Hüte II, „Schwarzstorchwiese“) waren statt des gestrogen Sumpfläufers ein Kiebitzregenpfeifer zusammen mit Grün- und Rotschenkel, Sandregenpfeifer, Kampfläufer und anderen zu sehen.

In der Erweiterungsfläche waren eine Schwarzkopfmöwe und eine Zwergmöwe (beides K2, also aus dem Vorjahr) zwischen den Lachmöwen zu beobachten.

Beste Grüße, Th.Brandt

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Limibeobachtungen vom Feinsten

Hallo,

nach dem ODIN auf der Erweiterungsfläche des Vogelbiotops gestern, waren heute morgen über (gezählte!) 220 Bruchwasserläufer in den Meerbruchswiesen – „Backstage“bereiche unberücksichtigt.

Im Detail an den wesentlichen Stellen:

Schwarzstorchwiese (also zwischen Rundweg und Seeadlernest):
Bruchwasserläufer: 170 (!)
Kampfläufer: 20 (tolle Prachtkleider in allen Farbevarianten dazwischen)
Bekassine: 3 (auch balzend)
Temminckstrandläufer: 2
Alpenstrandläufer: 1
Kiebitz: ca. 12
Thunbergschafstelze: 8 (am Rundweg)
Man vergisst schon fast den über alles thronenden, fütternden Seeadler

Überschwemmungswiese:
Bruchwasserläufer: 15

Vogelbiotop:
Bruchwasserläufer: 4
Grünschenkel: 2
Rotschenkel: 1
Rostgans: 2

ODIN hatte ich auf die Schnelle in der Erweiterungsfläche nicht gesehen, aber auch nur 2-3 Minuten geschaut…, aber 17 Paare führender Graugänse, alle möglichen Enten…

Beste Grüße, Th. Brandt

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Überschwemmungswiese: Limis satt

Hallo,

auf der Überschwemmungswiese (gegenüber Erweiterungsfläche Vogelbiotop) waren heute bei idealem Wasserstand viele Limikolen zu sehen:
Temminckstrandläufer: 11 (!) – gute Zahl
Rotschenkel: 1
Kampfläufer: 7
Bruchwasserläufer: 27
Bekassine: 5
Sandregenpfeifer: 1
Flussregenpfeifer: 2
Alles Mindestzahlen. Dazu gab es Schnatterenten, Brandgänsem Blaukehlchen usw.

Schwarzstorchtümpel/Heudamm:
Unmittelbar am Rundweg nochmal mind. 5 Bruchwasserläufer, 1 Kampfläufer und 2 Flussregenpfeifer.

Seeadler füttern seit Mitte der letzten Woche.

Beste Grüße, Th. Brandt

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Limikolen nehmen zu – aktueller Stand

Hallo,

mittlerweile lassen sich im Meerbruch eine ganze Reihe Limikolen  – für viele Beobachter das Salz in der Suppe – beobachten. Deswegen eine kurze Übersicht:

Vogelbiotope (V), Überschwemmungswiese (Ü), Schwarzstorchtümpel (S)

aktuell regelmäßig zu sehen:

Flussregenpfeifer: V,Ü,S
Kiebitz: auch Wiesen
Großer Brachvogel: Wiesen
Bekassine: Ü (aktuell beste Bedingungen), V, S, Wiesen
Rotschenkel: V, S
Grünschenkel: V,Ü,S
Dunkler Wasserläufer: Ü, S
Kampfläufer: vor allem Ü
Uferschnepfe (seit ein paar Tagen und bleibt hoffentlich so): S (Hütte 2)
Waldwasserläufer: V
Bruchwasserläufer: V, Ü, S
Flussuferläufer: V, Seeufer

Ansonsten liegen vereinzelte Beobachtungen von folgenden Arten vor (letzte 7 Tage):
Pfuhlschnepfe, Sandregenpfeifer, Zwergschnepfe

Zu rechnen ist tagtäglich mit weiteren, regelmäßig im Frühling durchzoehende  Arten wie Zwerg- und Sichelstrandläufer, Temminck- und Alpenstrandläufer, Regenbrachvogel, Säbelschnäbler (die letzten drei 2017 bereits mehrfach gesichtet).

Viel Spaß und nicht die anderen schönen Arten vergessen 😉

Beste Grüße, Th. Brandt

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Meerbruchswiesen heute

Hallo zusammen, ein paar einzelne Beobachtungen von heute:

Schwarzstorchtümpel mit Umfeld:
Grünschenkel: 1
Dunkler Wasserläufer: 4
Kampfläufer: 1
Gr. Brachvogel: 1 überfliegend
Bruchwasserläufer: 1
Pfeifente: 7
Gartenrotschwanz; 1 M sang neben Hütte II

Überschwemmungswiese:
Grünschenkel: 5
Kampfläufer: 3
Rotschenkel: 2
Zwergatucher: 1
Blaukehlchen: 1
Schilfrohrsänger: 1 (in dem Schilfstreifen nördl. der Ü-wiese)

Fuchs auf dem Weg in die Blänke, um die späten Ostereier zu finden!

Zentrale Meerbruchswiesen:
Kranich: 17
Rotschenkel: 1
Bekassine: 16
Flussregenpfeifer: 2

Und vieles mehr…

Beste Grüße, Th. Brandt

 

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Meerbruchswiesen 11.04.2017

Hallo zusammen,

wenn auch noch in geringer Zahl, doch sind einige Limikolen  da:

Schwarzstorchtümpel (aus Hütte II):
Rotschenkel: 3
Bruchwasserläufer: 1
Waldwasserläufer: 2
Großer Brachvogel: 1
Bekassine und Kiebitz dort brütend
Wanderfalke direkt am Rundweg auf der trockenen Erle am Südbach

Im (ehemaligen) Pappelwald daneben:
Kleinspecht
Bekassine (wie schon in den letzten Jahren unsere „Waldbekassine“)

In anderen Flächen Flussregenpfeifer, Grünschenkel, Dunkler Wasserläufer,Kampfläufer, Bekassinen, Kiebitze etc.).

Beste Grüße, Th. Brandt

 

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Meerbruchswiesen 10.04.2017

Hallo,

man merkte trotz aufkommenden starken Windes den Frühling noch. Und immer noch sind zahlreiche Enten im Gebiet, Fitisse und Mönchsgrasmücken singen vielerorts. Während die meisten Flächen sehr schnellt trocken geworden sind, ist die Überschwemmungswiese noch schön nass und lässt zu Ostern auf gute Beobachtungen hoffen:

Vogelbiotop/Erweiterungsfläche:
Löffelente: ca. 200
Schnatterente: ca. 200
Knäkente: >20
Pfeifente: 3,1
und Brandgans, Krickente, Reiherente, …
Zwergtaucher: nur gehört
Kiebitz: mehrere Brutpaare
Flussregenpfeifer: 1
Kampfläufer: 19
Bekassine: 5
Blaukehlchen: mehrere gehört

Überschwemmungswiese:
Kiebitz: 19
verschiedene Enten, u.a. eine Kanadagans
Zwerrgtaucher, Blässhuhn, Teichhuhn,
Blaukehlchen
Heute vor allem aber streiten und raufen zwischen den Graugänsen und Höckerschwänen…

Zentrale Meerbuchswiesen:
Regenbrachvogel (nur gehört)

Gut und vogelreich sind auch immer noch die Flächen vor Hütte II und dem Seeadlerhorst (brütet noch). Da war ich aber nicht … leider!

Beste Grüße, Th. Brandt

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Meerbruchswiesen 05.04.2017

Hallo,

am Mittwoch waren immer noch 6 Regenbrachvögel in den zentralen Meerbruchswiesen zu sehen und zu hören. An verschiedenen Stellen sangen Blaukehlchen.Insgesamt sind am Steinhuder Meer aktuell schon jetzt über 20 Reviere festgestellt/bestätigt worden – das kann ein gutes Jahr werden.

Kampfläufer scheinen eine Steinhuder Meer – Pause eingelegt zu haben. Die von letzter Woche sind vermutlich abgezogen, neue noch nicht angekommen.

Noch sieben Blässgänse da (Überschwemmungswiese).

Beste Grüße, Th. Brandt

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Meerbruch heute

Hallo,

heute Morgen war am Erlebnisweg (Altes Vogelbiotop und Schwarzstorchtümpel)  – wie in letzter Zeit immer – ein reges und wie in den letzten jahren auch durchaus kurioses Treiben zu beobachten:

Aus Hütte(Hide) II: Brutablösung bei den Seeadler, eine balzende Bekassine, eine rufende Hohltaube, zwei überfliegende Waldwasserläufer neben einer bunten Entenvielfalt (17 Knäkenten, über 100 Schnatterenten, über 100 Krickenten, Pfeifenten usw.). Mehrere Kiebitzpaare balzten.

Auf der Erweiterungsfläche des Vogelbiotopes schwammen etwa 220 Löffelenten (das sind mehr als 0,5% der gesamten Flyway-Population!!!) und 21 Brandgänse neben vielen anderen Wasservögeln.

Beste Grüße, Th. Brandt

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Seidenschwänze

Hallo,

Moritz Wartlick fand heute Morgen Seidenschwänze zwischen dem NSG Totes Moor und dem Flugplatz Wunstorf (neben der Straße von Poggenhagen und Großenheidorn = K332).

Dort stehen parallel zur Kreisstraße alte Eichen mit zahlreichen Misteln, in denen mind. 27 Seidenschwänze mit der Ernte beschäftigt waren.

Man kann auf dem Sandweg, der direkt von der K332 nach Norden abbiegt,  gut parken. da die Bäume sehr hoch und ziemlich dicht mit Misteln bewachsen sind, waren die Vögel nicht leicht zu sehen (auf die klingelnden Rufe achten).

Viel Erfolg!

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